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Es gibt sie noch, die großen Orte der Kraft, die sich ihre innenlebende Einzigartigkeit, ihren Zauber und ihren Einfluss erhalten haben. Der Odilienberg im Elsass ist einer der ganz großen alten Einweihungsorte, der sich seine Kraft bis heute bewahrt hat und jeden Menschen, welcher ihn besucht, berührt und – wenn man sich auf ihn einlässt – tief verändern kann.
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Das Dartmoor - Eine der letzten echten Wildnisse: karg, hügelreich und ewig weit. Voller Sagen, Mythen und unsichtbarer Welten. Die meisten Regionen frei von jeglicher Besiedelung – Steine, Wiesen und wild lebende Pferde prägen den Landstrich mehr wie der Mensch. Dieses Gebiet Südenglands zählt zu den beeindruckendsten und geheimnisvollsten Landschaften Europas.
Faszinierenden Relikte aus megalithischer Zeit erheben das Dartmoor zu einen gigantischen Kultraum: Steinkreise, Steinreihen, Kultstätten und prähistorische Straßensysteme. Viele dieser Anlagen stammen aus der Bronzezeit, die ältesten wurden bereits um 3.400 v. Chr. errichtet – lange vor dem berühmten Stonehenge. Eine uralte Kultur hinterließ zentrale Menhire, Doppelsteinkreise und geheimnisvolle Wallformationen, die noch heute von einer tiefen Verbindung zwischen Mensch, Erde und Kosmos zeugen.
Europa ist durchzogen von Orten außergewöhnlicher Dichte, Tiefe und Wirkkraft. Orte, an denen Landschaft, Mythos, Baukunst und menschliche Bewusstseinsgeschichte zu einem lebendigen Erfahrungsraum verschmelzen.
Diese Seminarreihe verbindet drei der bedeutendsten Kraftorte Mitteleuropas zu einer zusammenhängenden Wahrnehmungsreise.
| Beginn der Veranstaltung | 07.05.2027 16:00 |
| Ende der Veranstaltung | 28.08.2027 12:00 |
| Einzelpreis | 1.650,00 € |
| Veranstaltungskategorien | Fachausbildungen, Reisen, Seminare |
Es gibt sie noch, die großen Orte der Kraft, die sich ihre innenlebende Einzigartigkeit, ihren Zauber und ihren Einfluss erhalten haben. Der Odilienberg im Elsass ist einer der ganz großen alten Einweihungsorte, der sich seine Kraft bis heute bewahrt hat und jeden Menschen, welcher ihn besucht, berührt und – wenn man sich auf ihn einlässt – tief verändern kann.
Chartres gilt heute als eines der spirituellen Zentren der Welt, als Wiege der europäischen Neuzeit. Die Templer schufen hier das Meisterwerk ihrer Zeit als Abbild des Kosmos auf der Erde, als Ausdruck des Erwachens einer neuen Geistesepoche, als ewige Trägerin des universellen Bauwissens.
Wir finden hier die großen Spuren des „Weiblichen Christentums“. Die Allverbundenheit mit der Großen Mutter in druidischer Zeit, eingebunden in den Bezug zu den Sternen und spiritueller Mythologie, fand hier seine direkte Fortsetzung - in der Schau der Weltenseele wie im christlichen Bauwissen.
Diese Woche im Dartmoor ist eine Reise der inneren Wandlung. Im Zentrum steht die bewusste Arbeit an der eigenen Schwelle: das Innehalten an einem Übergang, das Loslassen von inneren Mustern und die Ausrichtung auf das, was werden will. In der Tradition der Medizinradarbeit schaffen wir einen geschützten Raum, in dem sich persönliche Wandlungsprozesse entfalten dürfen. Durch Rituale, Innenschau und die Arbeit mit dem Medizinrad richten wir unser Dasein neu aus.
Das Dartmoor ist eine der eindrucksvollsten Landschaften Europas. Karg, weit und von Mythen durchwoben, diente sie schon unseren Ahnen als zeremonieller Raum. Seine kosmisch-irdischen Seelenräume und megalithischen Anlagen – Steinkreise, Steinreihen und Kultstätten – bilden den kraftvollen Resonanzraum für unsere innere Arbeit. Hier, inmitten dieser archaischen Landschaft, wird der tiefe Ruf des eigenen Seins spürbar.